New PDF release: Das Buch E der Aristotelischen Topik. Untersuchungen zur

By Tobias Reinhardt

ISBN-10: 3525252285

ISBN-13: 9783525252284

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3 Im ersten Teil des Satzes würde also dem Dialektiker geraten, als Frager bedenkenlos Prädikate der betreffenden Art als )'EVIl zu verwenden, während er im zweiten Teil aufgefordert würde, als Antworter derartige Prädikate nicht in jedem Fall anzuerkennen. 4 Dabei kann natürlich im zuletzt beschriebenen Fall ein vom Frager zur Zustimmung anzubietender Satz G(A, B) nicht die Schlußfolgerung sein, die er selbst anstrebt, da er in diesem Fall eine petitio principii beginge. Es könnte etwa an den Fall gedacht sein, daß durch eine Prämisse, die selbst eine ytvo<;-Prädikation ist, ein Satz der Form G(A.

Dort soll der Frager überprüfen, ob in der Thesis H(A, B) derselbe Begriff mehrfach enthalten sei in der Weise, daß aus dem Subjekt B ein Begriff entfaltet werden kann, der in A explizit enthalten ist. lla ein flbu zum Ziel habe. h. lLU als ÖQE~l<; flöto<; flbto<; (sc. &<;) bezeichnet. ): Tatsächlich werde flbu nur einmal von EJtl'ÖuflLU prädiziert, so daß der ursprünglich kritisierte Satz doch unanstößig sei. &<;-TOJtOl sachliche Gesichtspunkte in den Hintergrund drängt. Dies muß umso mehr gelten, als dasselbe argumentative Vorgehen inS.

Scheint keine sachlich relevanten Einwände gegen Definitionsprädikationen zu liefern, sondern vielmehr künstliche, ja sophistisch wirkende. Dort soll der Frager überprüfen, ob in der Thesis H(A, B) derselbe Begriff mehrfach enthalten sei in der Weise, daß aus dem Subjekt B ein Begriff entfaltet werden kann, der in A explizit enthalten ist. lla ein flbu zum Ziel habe. h. lLU als ÖQE~l<; flöto<; flbto<; (sc. &<;) bezeichnet. ): Tatsächlich werde flbu nur einmal von EJtl'ÖuflLU prädiziert, so daß der ursprünglich kritisierte Satz doch unanstößig sei.

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Das Buch E der Aristotelischen Topik. Untersuchungen zur Echtheitsfrage (Hypomnemata 131) by Tobias Reinhardt


by David
4.0

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