Arbeitsmarktökonomik - download pdf or read online

By Wolfgang Franz

ISBN-10: 3540323384

ISBN-13: 9783540323389

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New PDF release: Erfolg strategischer F&E-Kooperationen : eine empirische

Carsten Hendrik Vogt identifiziert Erfolgsfaktoren für F&E-Kooperationen, analysiert Lerneffekte aus Kooperationen und entwickelt ein Modell, welches zur Vorhersage der Erfolgswahrscheinlichkeit einer F&E-Kooperation in der Praxis eingesetzt werden kann.

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Eine etwas abgewandelte Vorgehensweise wurde von J. Hicks vorgeschlagen, bei dem das Individuurn durch die gedanklich vorgenommene Einkommensreduktion so gestellt wird, dass es das urspriingliche Nulzenniveau (also die Indifferenzkurve I I ) gerade wieder erreicht. GemaJ3 Hicks wird der reine Substitutionseffekt dadurch ermittelt, dass das Individuum auf der Indifferenzkurve der Ausgangssituation bleibt, wahrend es sich gemaJ3 Slutsky das ursprungliche Guterbundel kaufen kann. Der Unterschied ist zwar bei kleinen Lohnanderungen gering (bei infinitesimal kleiner Lohnanderung fallen beide zusammen), hat jedoch fur die empirische ~ b e r ~ r u f u n von g Arbeitsangebotsfunktionen erhebliche Bedeutung: Beim Hicks-Verfahren ware die Kenntnis des Indifferenzkurvensystems erforderlich (was praktisch unmoglich ist), wahrend bei der Slutsky-Zerlegung die Kenntnis der beobachtbaren Lohne und Arbeitsmengen vor und nach der Lohnerhohung notwendig ist.

DW vor, und durch ihn wird der Anstieg des Einkommens (bei gegebener Arbeitsstundenzahl H ) auf Grund der Erhohung von W reprasentiert. Zur Evaluation des Substitutionseffektes setzen wir H . dW = 0. 28), womit dargelegt ist, dass damit der reine Substitutionseffekt gekennzeichnct ist. 1st er positiv oder negativ? Da der Quotient aus -A und ID1 negativ ist (ID1 und X sind positiv) und der Wert der Determinante -P2 betragt, ist der Substitutionseffekt eindeutig positiv,33 das heifit, bei einer Erhohung von W wird eindeutig mehr Arbeit 3 3 beachten ~ ~ ist der Unterschied zum Konsurngiitcrmodcll, in dcm der Substitutionseffekt negativ ist, weil eine Preiserhohung eines Gutes bewirkt, dass der Konsument dieses Gut durch ein anderes Gut ersetzt.

Die graphisch vorgenommene Erlauterung l b s t sich ohne weiteres formal nachvollziehen. 28) 3 1 ~ a c hden obigen Ausfiihrungen diirfte offenkundig sein, dass die Lage von D' vorn Indifferenzkurvensystem abhangt und arbitrar gewahlt ist. Bci andcrcn Indifferenzkurven konnte D' auch rechts von D auf A'B liegen. 3 2 ~ i e s e Verfahren s geht auf E. Slutsky zuruck. Eine etwas abgewandelte Vorgehensweise wurde von J. Hicks vorgeschlagen, bei dem das Individuurn durch die gedanklich vorgenommene Einkommensreduktion so gestellt wird, dass es das urspriingliche Nulzenniveau (also die Indifferenzkurve I I ) gerade wieder erreicht.

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Arbeitsmarktökonomik by Wolfgang Franz


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